Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

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Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

Der Marken-Management-Code® bringt eine neue Qualität in Ihre Markenführung: Strategie und Tagesgeschäft werden äußerst wirksam verzahnt. Jeder Mitarbeiter kennt seinen Beitrag zur Stärkung der Positionierung. Das Unternehmen zahlt jeden Tag auf die Marke ein.

Projektablauf

Die richtige Positionierung finden und in Form bringen

N achdem der Status der Marke analysiert ist, richten wir den Blick in die Zukunft, auf die Positionierungsziele. Dabei arbeiten wir mit dem hohen Anspruch, eine wirkliche Spitzenposition für die Marke aufzubauen. Die Standardfrage „Wofür steht die Marke?“ ist uns zu wenig ambitioniert. Denn wir sind überzeugt, dass jede Marke eine Alleinstellung ansteuern sollte. Me-too ist das Gegenteil von Marke. (Mehr zu unserer Positionierungskompetenz.)

Positionierungsziele müssen ambitioniert sein

Die Ausgangslage in Sachen Positionierung variiert erfahrungsgemäß: Das eine Unternehmen hat die Positionierungsziele seiner Marke bereits sehr klar definiert (und möchte mit dem Marken-Management-Code die Umsetzung verbessern), während in einem anderen Fall die Frage nach der grundsätzlichen Ausrichtung erst noch zu klären ist. Unsere Projektmodule richten wir exakt auf diese Anforderungen aus.

Erfolg versprechend ist eine Positionierung, wenn sie am Markt eine Alleinstellung bewirkt, die die Marke für ihre Kunden unverzichtbar macht. Und wenn sie zugleich dem Unternehmen klare Orientierungen gibt. Unscharfe Positionierungen erkennt man daran, dass sie nicht richtungsweisend für die Gestaltung von Kunden-Kontaktpunkten sind, sondern frei interpretierbar. Hier wirken wir mit sehr konkreten Formulierungen entgegen. Wir tilgen konsequent alle austauschbaren Begriffe und alle Beschwörungen vager Markenwerte. Stattdessen beantworten wir mit Ihnen die Frage: Wie soll die Marke aus der Sicht begeisterter Kunden aussehen?

Die Operationalisierung beginnt bereits hier

Auch vielschichtige Positionierungen werden in trennscharfe, managebare Teilziele heruntergebrochen. Diese Teilziele („Positionierende Elemente“) beschreiben jeweils ein abgegrenztes Leistungscluster, das prägend für die Wahrnehmung der Marke sein soll. Bei ihrer Erarbeitung lassen wir solange nicht locker, bis alle hochfliegenden Visionen geerdet und in einen handlungsorientierten Kontext gebracht sind. Damit die Positionierung kein Luftschloss bleibt – sondern Schritt für Schritt zu einer sicheren Festung im Wettbewerb ausgebaut werden kann.

„Eine Positionierung soll nicht nur in Strategiemeetings gut klingen, sondern in der Praxis umsetzbar sein. Dazu braucht sie einen klaren Bezug zu Unternehmensleistungen.“

Projektablauf

Schritt 2
Positionierung festlegen

Schritt 2:

Die richtige Positionierung finden und in Form bringen

N achdem der Status der Marke analysiert ist, richten wir den Blick in die Zukunft, auf die Positionierungsziele. Dabei arbeiten wir mit dem hohen Anspruch, eine wirkliche Spitzenposition für die Marke aufzubauen. Die Standardfrage „Wofür steht die Marke?“ ist uns zu wenig ambitioniert. Denn wir sind überzeugt, dass jede Marke eine Alleinstellung ansteuern sollte. Me-too ist das Gegenteil von Marke. (Mehr zu unserer Positionierungskompetenz.)

Die Ausgangslage in Sachen Positionierung variiert erfahrungsgemäß: Das eine Unternehmen hat die Positionierungsziele seiner Marke bereits sehr klar definiert (und möchte mit dem Marken-Management-Code die Umsetzung verbessern), während in einem anderen Fall die Frage nach der grundsätzlichen Ausrichtung erst noch zu klären ist. Unsere Projektmodule richten wir exakt auf diese Anforderungen aus.

Strategische Ziele und Markenwerte
Positionierung operationalisieren: Von den strategischen Zielen zur spezifischen Gestaltung einzelner Kontaktpunkte

Erfolg versprechend ist eine Positionierung, wenn sie am Markt eine Alleinstellung bewirkt, die die Marke für ihre Kunden unverzichtbar macht. Und wenn sie zugleich dem Unternehmen klare Orientierungen gibt. Unscharfe Positionierungen erkennt man daran, dass sie nicht richtungsweisend für die Gestaltung von Kunden-Kontaktpunkten sind, sondern frei interpretierbar. Hier wirken wir mit sehr konkreten Formulierungen entgegen. Wir tilgen konsequent alle austauschbaren Begriffe und alle Beschwörungen vager Markenwerte. Stattdessen beantworten wir mit Ihnen die Frage: Wie soll die Marke aus der Sicht begeisterter Kunden aussehen?

Die Operationalisierung beginnt bereits hier. Auch vielschichtige Positionierungen werden in trennscharfe, managebare Teilziele heruntergebrochen. Diese Teilziele („Positionierende Elemente“) beschreiben jeweils ein abgegrenztes Leistungscluster, das prägend für die Wahrnehmung der Marke sein soll. Bei ihrer Erarbeitung lassen wir solange nicht locker, bis alle hochfliegenden Visionen geerdet und in einen handlungsorientierten Kontext gebracht sind. Damit die Positionierung kein Luftschloss bleibt – sondern Schritt für Schritt zu einer sicheren Festung im Wettbewerb ausgebaut werden kann.

„Eine Positionierung soll nicht nur in Strategiemeetings gut klingen, sondern in der Praxis umsetzbar sein. Dazu braucht sie einen klaren Bezug zu Unternehmensleistungen.“

Projektinformationen

Ihr Nutzen

Mit dem Marken-Management-Code® erhalten Sie ein Markentool für die tägliche Arbeit: Keine Studie, die nach kurzer Zeit in Vergessenheit gerät, sondern ein Handwerkszeug mit allen wichtigen Inhalten zur Marke – aufbereitet als interaktive Datei.

Die Marke wird besser managebar, weil alle relevanten Unternehmensbereiche und alle beteiligten Mitarbeiter klare Vorgaben erhalten, was ihr spezifischer Beitrag zur Stärkung der Marke ist.

Im Mittelpunkt steht dabei die Herausforderung, Kundenerlebnisse so zu gestalten, dass sie auf die Positionierung einzahlen. Denn dies ist der wichtigste Schlüssel zum Markenerfolg.

Der Marken-Management-Code® bildet nicht den Status quo ab, sondern weist in die Zukunft. Er gibt Richtungen vor, definiert Ziele und setzt systematisch neue Leistungsanreize, um die Performance der Marke immer weiter zu steigern.

Steckbrief

Der Marken-Management-Code® in Fakten

  • Systematische Steuerung der Marke nach dem Ursache- Wirkung-Prinzip
  • Verknüpfung der Ziel-Positionierung mit konkreten Produkt- und Unternehmensleistungen
  • Einbeziehung aller erforderlichen Unternehmensbereiche
  • Richtlinien zur positionierenden Gestaltung der relevanten Touchpoints
  • Keine „Markenstudie“ – sondern ein langfristig einsetzbares Management-Tool
  • Transparentes und konsensbasiertes Vorgehen während der Erarbeitung
  • Nahtloser Übergang von der Analyse zur Umsetzung
  • Anreize für eine kontinuierliche Leistungssteigerung der Marke
Langfristiges Tool

Der Marken-Management-Code ist keine singuläre Markenstudie, sondern ein langfristig nutzbares Tool zur Steuerung der Marke.

Er liefert sowohl kurzfristige Impulse zur Mobilisierung der Marke als auch die Basis für ein dauerhaftes Controlling.

Der aktuelle Entwicklungstand der Marke und ihrer Produkte fließt in Form regelmäßiger Updates, die leicht realisierbar sind, in das Management-System ein.

Beispiel IKEA

Ein Positionierungsziel der Marke (neben mehreren Weiteren) lautet: „IKEA ist schwedisch“.
Wie IKEA diese Zielstellung in immer neuen Variationen umsetzt, ist ein Paradebeispiel für das Ursache-Wirkung-Prinzip in der Markenführung.

Beispiel IKEA: Wie Kundenkontaktpunkte positionierend gestaltet werden
Beispiel IKEA: Wie Kunden-Kontaktpunkte positionierend gestaltet werden

Unzählige Kontaktpunkte sind darauf ausgerichtet, eine entsprechende Markenwahrnehmung zu erzeugen. Einige Beispiele:

  • Fassaden der Möbelhäuser: Nationalfarben Blau und Gelb
  • Produktnamen: schwedische bzw. skandinavische Begriffe
  • Stimme in Werbespots: Sprecher mit schwedischem Akzent
  • SB-Restaurant: schwedische Speisen mit entsprechenden Namen („Köttbullar“)
  • Kinderbetreuung: Småland
  • Kundenansprache: typisch skandinavisches Duzen

Projektinformationen

Ihr Nutzen

Mit dem Marken-Management-Code® erhalten Sie ein Markentool für die tägliche Arbeit: Keine Studie, die nach kurzer Zeit in Vergessenheit gerät, sondern ein Handwerkszeug mit allen wichtigen Inhalten zur Marke – aufbereitet als interaktive Datei.

Die Marke wird besser managebar, weil alle relevanten Unternehmensbereiche und alle beteiligten Mitarbeiter klare Vorgaben erhalten, was ihr spezifischer Beitrag zur Stärkung der Marke ist.

Im Mittelpunkt steht dabei die Herausforderung, Kundenerlebnisse so zu gestalten, dass sie auf die Positionierung einzahlen. Denn dies ist der wichtigste Schlüssel zum Markenerfolg.

Der Marken-Management-Code® bildet nicht den Status quo ab, sondern weist in die Zukunft. Er gibt Richtungen vor, definiert Ziele und setzt systematisch neue Leistungsanreize, um die Performance der Marke immer weiter zu steigern.

Steckbrief
  • Systematische Steuerung der Marke nach dem Ursache- Wirkung-Prinzip
  • Verknüpfung der Ziel-Positionierung mit konkreten Produkt- und Unternehmensleistungen
  • Einbeziehung aller erforderlichen Unternehmensbereiche
  • Richtlinien zur positionierenden Gestaltung der relevanten Touchpoints
  • Keine „Markenstudie“ – sondern ein langfristig einsetzbares Management-Tool
  • Transparentes und konsensbasiertes Vorgehen während der Erarbeitung
  • Nahtloser Übergang von der Analyse zur Umsetzung
  • Anreize für eine kontinuierliche Leistungssteigerung der Marke
Langfristiges Tool

Der Marken-Management-Code ist keine singuläre Markenstudie, sondern ein langfristig nutzbares Tool zur Steuerung der Marke.

Er liefert sowohl kurzfristige Impulse zur Mobilisierung der Marke als auch die Basis für ein dauerhaftes Controlling.

Der aktuelle Entwicklungstand der Marke und ihrer Produkte fließt in Form regelmäßiger Updates, die leicht realisierbar sind, in das Management-System ein.

Beispiel IKEA

Unzählige Kontaktpunkte sind darauf ausgerichtet, eine entsprechende Markenwahrnehmung zu erzeugen. Einige Beispiele:

Beispiel IKEA: Wie Kundenkontaktpunkte positionierend gestaltet werden
Beispiel IKEA: Wie Kunden-Kontaktpunkte positionierend gestaltet werden

Unzählige Kontaktpunkte sind darauf ausgerichtet, eine entsprechende Markenwahrnehmung zu erzeugen. Einige Beispiele:

  • Fassaden der Möbelhäuser: Nationalfarben Blau und Gelb
  • Produktnamen: schwedische bzw. skandinavische Begriffe
  • Stimme in Werbespots: Sprecher mit schwedischem Akzent
  • SB-Restaurant: schwedische Speisen mit entsprechenden Namen („Köttbullar“)
  • Kinderbetreuung: Småland
  • Kundenansprache: typisch skandinavisches Duzen

Marken-Management-Code® ist ein eingetragenes Warenzeichen der MTC Markentechnik Consulting GmbH & Co. KG.

Jeden Tag die Marke stärken!

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