Ergebnisse des 18. G·E·M Markendialogs in Berlin

Standpunkt    |   27. Februar 2014

Der G·E·M Markendialog in Berlin befasste sich in diesem Jahr mit dem sinnlichen Erleben von Marken im digitalen Zeitalter. Ausführliche Nachberichte dazu auf der Website der G·E·M  sowie in der Zeitschrift markenartikel (4/2014) – u.a. mit einigen prägnanten Statements von Henning Meyer (Geschäftsführer Markentechnik Consulting):

„Wenn wir eine Marke in ihrem Kern stärken wollen, dann reicht es nicht aus, fleißig den Marketingmix abzuspulen – dann müssen wir Strukturen schaffen, in denen gemeinschaftlicher Sinn entstehen kann. Denn Marken sind spezifische Vorurteile über Produkte und Leistungen, die man mit anderen teilt. Wer sich einer Marke anschließt, wird Teil einer Community.“

„Es ist unübersehbar, dass das soziale Netz ein regelrechter Turbo für die Markenbildung sein kann, wenn man es markenspezifisch zu nutzen versteht.“

„Man sollte vor allem beachten, dass eine Marke für den Kunden immer ein Ganzes ist – trotz aller Medienbrüche, die im Einzelfall bestehen. Die Online-Offline-Grenze existiert für den Kunden also gar nicht in der Form, in der das Unternehmen sich damit befasst. Im Wesentlichen geht es darum, Online und Offline dieselben positionierenden Merkmale der Marke zu stärken.“

Der gesamte Artikel kann hier aufgerufen werden.

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18. G·E·M Markendialog in Berlin
18. G·E·M Markendialog in Berlin

Foto: G·E·M

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