Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

5/6

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Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

Der Marken-Management-Code® bringt eine neue Qualität in Ihre Markenführung: Strategie und Tagesgeschäft werden äußerst wirksam verzahnt. Jeder Mitarbeiter kennt seinen Beitrag zur Stärkung der Positionierung. Das Unternehmen zahlt jeden Tag auf die Marke ein.

Projektablauf

Ein Instrument für die tägliche Markenarbeit

D er Marken-Management-Code zeichnet sich aus durch einen nahtlosen Übergang von der Analyse zur praktischen Umsetzung. Die Ergebnisse können direkt angewendet werden und müssen nicht erst für die Praxis „übersetzt“ werden – was das Manko von abstrakten Markenstudien ist.

Arbeitsmittel statt Ergebnispapier: Weil der Marken-Management-Code ein Werkzeug für die Praxis ist, erhalten Sie die Ergebnisse nicht in Form eines Handouts – sondern als interaktive Arbeitsdatei. Diese bietet eine intuitive Navigation und vernetzt die Inhalte systematisch mittels Hyperlinks. Alle Inhalte werden transparent und leicht zugänglich. Der Vorteil: Die Pläne zur Stärkung der Marke enden nicht länger in der Schublade oder Dokumentablage. Sie sind immer zur Hand, auf Arbeitsplatzrechnern oder im Intranet.

Alle Bereiche werden einbezogen. Der Marken-Management-Code sorgt dafür, dass die maßgebenden Informationen zur Ausrichtung der Marke stets dort präsent sind, wo in der Organisation Touchpoints gestaltet werden.

Die Marke ist nicht länger ein Sonntagsthema, sondern wird fest im Tagesgeschäft verankert. Denn nur, wenn die Marke integriertes Element der Geschäftsprozesse ist, lässt sich eine nachhaltige Spitzenposition gewinnen.

Konstruktiver Umgang mit Komplexität: Die Marke wird nicht auf (zu) wenige Kernwerte reduziert. Sie soll facettenreich und vielschichtig entwickelt werden. Und dennoch wird eine erhebliche Fokussierung erreicht, die sich operativ bezahlt macht. Jeder Mitarbeiter erhält exakt die Informationen und Vorgaben, die für seinen Arbeitsbereich wichtig sind.

Projektablauf

Schritt 5
Einsatz im Tagesgeschäft

Schritt 5:

Ein Instrument für die tägliche Markenarbeit

D er Marken-Management-Code zeichnet sich aus durch einen nahtlosen Übergang von der Analyse zur praktischen Umsetzung. Die Ergebnisse können direkt angewendet werden und müssen nicht erst für die Praxis „übersetzt“ werden – was das Manko von abstrakten Markenstudien ist.

Arbeitsmittel statt Ergebnispapier: Weil der Marken-Management-Code ein Werkzeug für die Praxis ist, erhalten Sie die Ergebnisse nicht in Form eines Handouts – sondern als interaktive Arbeitsdatei. Diese bietet eine intuitive Navigation und vernetzt die Inhalte systematisch mittels Hyperlinks. Alle Inhalte werden transparent und leicht zugänglich. Der Vorteil: Die Pläne zur Stärkung der Marke enden nicht länger in der Schublade oder Dokumentablage. Sie sind immer zur Hand, auf Arbeitsplatzrechnern oder im Intranet.

Alle Bereiche werden einbezogen. Der Marken-Management-Code sorgt dafür, dass die maßgebenden Informationen zur Ausrichtung der Marke stets dort präsent sind, wo in der Organisation Touchpoints gestaltet werden. Die Marke ist nicht länger ein Sonntagsthema, sondern wird fest im Tagesgeschäft verankert. Denn nur, wenn die Marke integriertes Element der Geschäftsprozesse ist, lässt sich eine nachhaltige Spitzenposition gewinnen.

Markenerfolg muss organisiert werden: Der Marken-Management-Code setzt jeden Kontaktpunkt sowohl in Bezug zu einem Positionierungsziel als auch zu einer Zuständigkeit im Unternehmen.
Markenerfolg muss organisiert werden: Der Marken-Management-Code setzt jeden Kontaktpunkt sowohl in Bezug zu einem Positionierungsziel als auch zu einer Zuständigkeit im Unternehmen.

Konstruktiver Umgang mit Komplexität: Die Marke wird nicht auf (zu) wenige Kernwerte reduziert. Sie soll facettenreich und vielschichtig entwickelt werden. Und dennoch wird eine erhebliche Fokussierung erreicht, die sich operativ bezahlt macht. Jeder Mitarbeiter erhält exakt die Informationen und Vorgaben, die für seinen Arbeitsbereich wichtig sind.

Projektinformationen

Ihr Nutzen

Mit dem Marken-Management-Code® erhalten Sie ein Markentool für die tägliche Arbeit: Keine Studie, die nach kurzer Zeit in Vergessenheit gerät, sondern ein Handwerkszeug mit allen wichtigen Inhalten zur Marke – aufbereitet als interaktive Datei.

Die Marke wird besser managebar, weil alle relevanten Unternehmensbereiche und alle beteiligten Mitarbeiter klare Vorgaben erhalten, was ihr spezifischer Beitrag zur Stärkung der Marke ist.

Im Mittelpunkt steht dabei die Herausforderung, Kundenerlebnisse so zu gestalten, dass sie auf die Positionierung einzahlen. Denn dies ist der wichtigste Schlüssel zum Markenerfolg.

Der Marken-Management-Code® bildet nicht den Status quo ab, sondern weist in die Zukunft. Er gibt Richtungen vor, definiert Ziele und setzt systematisch neue Leistungsanreize, um die Performance der Marke immer weiter zu steigern.

Steckbrief

Der Marken-Management-Code® in Fakten

  • Systematische Steuerung der Marke nach dem Ursache- Wirkung-Prinzip
  • Verknüpfung der Ziel-Positionierung mit konkreten Produkt- und Unternehmensleistungen
  • Einbeziehung aller erforderlichen Unternehmensbereiche
  • Richtlinien zur positionierenden Gestaltung der relevanten Touchpoints
  • Keine „Markenstudie“ – sondern ein langfristig einsetzbares Management-Tool
  • Transparentes und konsensbasiertes Vorgehen während der Erarbeitung
  • Nahtloser Übergang von der Analyse zur Umsetzung
  • Anreize für eine kontinuierliche Leistungssteigerung der Marke
Langfristiges Tool

Der Marken-Management-Code ist keine singuläre Markenstudie, sondern ein langfristig nutzbares Tool zur Steuerung der Marke.

Er liefert sowohl kurzfristige Impulse zur Mobilisierung der Marke als auch die Basis für ein dauerhaftes Controlling.

Der aktuelle Entwicklungstand der Marke und ihrer Produkte fließt in Form regelmäßiger Updates, die leicht realisierbar sind, in das Management-System ein.

Beispiel IKEA

Ein Positionierungsziel der Marke (neben mehreren Weiteren) lautet: „IKEA ist schwedisch“.
Wie IKEA diese Zielstellung in immer neuen Variationen umsetzt, ist ein Paradebeispiel für das Ursache-Wirkung-Prinzip in der Markenführung.

Beispiel IKEA: Wie Kundenkontaktpunkte positionierend gestaltet werden
Beispiel IKEA: Wie Kunden-Kontaktpunkte positionierend gestaltet werden

Unzählige Kontaktpunkte sind darauf ausgerichtet, eine entsprechende Markenwahrnehmung zu erzeugen. Einige Beispiele:

  • Fassaden der Möbelhäuser: Nationalfarben Blau und Gelb
  • Produktnamen: schwedische bzw. skandinavische Begriffe
  • Stimme in Werbespots: Sprecher mit schwedischem Akzent
  • SB-Restaurant: schwedische Speisen mit entsprechenden Namen („Köttbullar“)
  • Kinderbetreuung: Småland
  • Kundenansprache: typisch skandinavisches Duzen

Projektinformationen

Ihr Nutzen

Mit dem Marken-Management-Code® erhalten Sie ein Markentool für die tägliche Arbeit: Keine Studie, die nach kurzer Zeit in Vergessenheit gerät, sondern ein Handwerkszeug mit allen wichtigen Inhalten zur Marke – aufbereitet als interaktive Datei.

Die Marke wird besser managebar, weil alle relevanten Unternehmensbereiche und alle beteiligten Mitarbeiter klare Vorgaben erhalten, was ihr spezifischer Beitrag zur Stärkung der Marke ist.

Im Mittelpunkt steht dabei die Herausforderung, Kundenerlebnisse so zu gestalten, dass sie auf die Positionierung einzahlen. Denn dies ist der wichtigste Schlüssel zum Markenerfolg.

Der Marken-Management-Code® bildet nicht den Status quo ab, sondern weist in die Zukunft. Er gibt Richtungen vor, definiert Ziele und setzt systematisch neue Leistungsanreize, um die Performance der Marke immer weiter zu steigern.

Steckbrief
  • Systematische Steuerung der Marke nach dem Ursache- Wirkung-Prinzip
  • Verknüpfung der Ziel-Positionierung mit konkreten Produkt- und Unternehmensleistungen
  • Einbeziehung aller erforderlichen Unternehmensbereiche
  • Richtlinien zur positionierenden Gestaltung der relevanten Touchpoints
  • Keine „Markenstudie“ – sondern ein langfristig einsetzbares Management-Tool
  • Transparentes und konsensbasiertes Vorgehen während der Erarbeitung
  • Nahtloser Übergang von der Analyse zur Umsetzung
  • Anreize für eine kontinuierliche Leistungssteigerung der Marke
Langfristiges Tool

Der Marken-Management-Code ist keine singuläre Markenstudie, sondern ein langfristig nutzbares Tool zur Steuerung der Marke.

Er liefert sowohl kurzfristige Impulse zur Mobilisierung der Marke als auch die Basis für ein dauerhaftes Controlling.

Der aktuelle Entwicklungstand der Marke und ihrer Produkte fließt in Form regelmäßiger Updates, die leicht realisierbar sind, in das Management-System ein.

Beispiel IKEA

Ein Positionierungsziel der Marke (neben mehreren Weiteren) lautet: „IKEA ist schwedisch“.
Wie IKEA diese Zielstellung in immer neuen Variationen umsetzt, ist ein Paradebeispiel für das Ursache-Wirkung-Prinzip in der Markenführung.

Beispiel IKEA: Wie Kundenkontaktpunkte positionierend gestaltet werden
Beispiel IKEA: Wie Kunden-Kontaktpunkte positionierend gestaltet werden

Unzählige Kontaktpunkte sind darauf ausgerichtet, eine entsprechende Markenwahrnehmung zu erzeugen. Einige Beispiele:

  • Fassaden der Möbelhäuser: Nationalfarben Blau und Gelb
  • Produktnamen: schwedische bzw. skandinavische Begriffe
  • Stimme in Werbespots: Sprecher mit schwedischem Akzent
  • SB-Restaurant: schwedische Speisen mit entsprechenden Namen („Köttbullar“)
  • Kinderbetreuung: Småland
  • Kundenansprache: typisch skandinavisches Duzen

Marken-Management-Code® ist ein eingetragenes Warenzeichen der MTC Markentechnik Consulting GmbH & Co. KG.

Jeden Tag die Marke stärken!

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