Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

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Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

Der Marken-Management-Code® bringt eine neue Qualität in Ihre Markenführung: Strategie und Tagesgeschäft werden äußerst wirksam verzahnt. Jeder Mitarbeiter kennt seinen Beitrag zur Stärkung der Positionierung. Das Unternehmen zahlt jeden Tag auf die Marke ein.

Projektablauf

Mit dem ganzen Unternehmen die Marke stärken

M arkenführung betrifft das ganze Unternehmen. Denn nur der kleinere Teil aller markenrelevanten Leistungen wird durch die Marketingabteilung erzeugt. Die übrigen stehen in der Verantwortung von F&E, Produktion, Service, Vertrieb usw. Deshalb ist es so wichtig, ganzheitlich vorzugehen und alle Bereiche einzubeziehen. Damit dieses Ziel tatkräftig umgesetzt werden kann, arbeiten wir exakt heraus, wo sich in Ihrem Unternehmen die Schnittstellen befinden, an denen die Marke „gemacht“ wird.

Dazu sind zwei Blickrichtungen wichtig: Die Marke aus Kundensicht: Entlang der Customer Journey analysieren wir alle potenziellen Kontaktpunkte, an denen Kunden einen Eindruck von der Marke gewinnen. Und dazu gehören nicht nur diejenigen, die besonders im Fokus des Marketings stehen. Kunden bilden sich ihr Urteil über eine Marke an allen erdenklichen Details. Jeder Berührungspunkt kann von Bedeutung sein. Auch vermeintliche Nebensächlichkeiten können das Vertrauen in die Marke festigen – oder markenschwächend wirken.

Die Unternehmens-Perspektive: Wie sieht die Leistungsstruktur hinter den Kunden-Kontaktpunkten aus? Wenn man Kundenerlebnisse aktiv und systematisch gestalten will, muss man unter die Oberfläche der Marke blicken. Unsere Prozessanalyse arbeitet heraus, wo in den Abteilungen und an einzelnen Arbeitsplätzen ein Beitrag zur Umsetzung der Positionierung geleistet werden kann. An welchen Stellen in der Organisation müssen markenbezogene Informationen hinterlegt werden und ggf. Richtlinien greifen?

Ergebnis: Die Schnittstellen zwischen den Kundenerlebnissen und den Leistungen des Unternehmens sind klar herausgearbeitet. Das Management bekommt einen besseren Zugriff auf die Marke: Alle Hebel und Stellschrauben, an denen die Außenwirkung der Marke beeinflusst werden kann, sind identifiziert. Im nächsten Schritt werden sie inhaltlich ausgerichtet.

Projektablauf

Schritt 3
Schnittstellen identifizieren

Schritt 3:

Mit dem ganzen Unternehmen die Marke stärken

M arkenführung betrifft das ganze Unternehmen. Denn nur der kleinere Teil aller markenrelevanten Leistungen wird durch die Marketingabteilung erzeugt. Die übrigen stehen in der Verantwortung von F&E, Produktion, Service, Vertrieb usw. Deshalb ist es so wichtig, ganzheitlich vorzugehen und alle Bereiche einzubeziehen. Damit dieses Ziel tatkräftig umgesetzt werden kann, arbeiten wir exakt heraus, wo sich in Ihrem Unternehmen die Schnittstellen befinden, an denen die Marke „gemacht“ wird.

Dazu sind zwei Blickrichtungen wichtig: Die Marke aus Kundensicht: Entlang der Customer Journey analysieren wir alle potenziellen Kontaktpunkte, an denen Kunden einen Eindruck von der Marke gewinnen. Und dazu gehören nicht nur diejenigen, die besonders im Fokus des Marketings stehen. Kunden bilden sich ihr Urteil über eine Marke an allen erdenklichen Details. Jeder Berührungspunkt kann von Bedeutung sein. Auch vermeintliche Nebensächlichkeiten können das Vertrauen in die Marke festigen – oder markenschwächend wirken.

Die Unternehmens-Perspektive: Wie sieht die Leistungsstruktur hinter den Kunden-Kontaktpunkten aus? Wenn man Kundenerlebnisse aktiv und systematisch gestalten will, muss man unter die Oberfläche der Marke blicken. Unsere Prozessanalyse arbeitet heraus, wo in den Abteilungen und an einzelnen Arbeitsplätzen ein Beitrag zur Umsetzung der Positionierung geleistet werden kann. An welchen Stellen in der Organisation müssen markenbezogene Informationen hinterlegt werden und ggf. Richtlinien greifen?

Die Markenwahrnehmung entsteht aus dem Zusammenwirken unzähliger Kontaktpunkte. Durch kollektive Prozesse werden sie zu einem starken Markenimage verdichtet.
Die Markenwahrnehmung entsteht aus dem Zusammenwirken unzähliger Kontaktpunkte. Durch kollektive Prozesse werden sie zu einem starken Markenimage verdichtet.

Ergebnis: Die Schnittstellen zwischen den Kundenerlebnissen und den Leistungen des Unternehmens sind klar herausgearbeitet. Das Management bekommt einen besseren Zugriff auf die Marke: Alle Hebel und Stellschrauben, an denen die Außenwirkung der Marke beeinflusst werden kann, sind identifiziert. Im nächsten Schritt werden sie inhaltlich ausgerichtet.

Projektinformationen

Ihr Nutzen

Mit dem Marken-Management-Code® erhalten Sie ein Markentool für die tägliche Arbeit: Keine Studie, die nach kurzer Zeit in Vergessenheit gerät, sondern ein Handwerkszeug mit allen wichtigen Inhalten zur Marke – aufbereitet als interaktive Datei.

Die Marke wird besser managebar, weil alle relevanten Unternehmensbereiche und alle beteiligten Mitarbeiter klare Vorgaben erhalten, was ihr spezifischer Beitrag zur Stärkung der Marke ist.

Im Mittelpunkt steht dabei die Herausforderung, Kundenerlebnisse so zu gestalten, dass sie auf die Positionierung einzahlen. Denn dies ist der wichtigste Schlüssel zum Markenerfolg.

Der Marken-Management-Code® bildet nicht den Status quo ab, sondern weist in die Zukunft. Er gibt Richtungen vor, definiert Ziele und setzt systematisch neue Leistungsanreize, um die Performance der Marke immer weiter zu steigern.

Steckbrief

Der Marken-Management-Code® in Fakten

  • Systematische Steuerung der Marke nach dem Ursache- Wirkung-Prinzip
  • Verknüpfung der Ziel-Positionierung mit konkreten Produkt- und Unternehmensleistungen
  • Einbeziehung aller erforderlichen Unternehmensbereiche
  • Richtlinien zur positionierenden Gestaltung der relevanten Touchpoints
  • Keine „Markenstudie“ – sondern ein langfristig einsetzbares Management-Tool
  • Transparentes und konsensbasiertes Vorgehen während der Erarbeitung
  • Nahtloser Übergang von der Analyse zur Umsetzung
  • Anreize für eine kontinuierliche Leistungssteigerung der Marke
Langfristiges Tool

Der Marken-Management-Code ist keine singuläre Markenstudie, sondern ein langfristig nutzbares Tool zur Steuerung der Marke.

Er liefert sowohl kurzfristige Impulse zur Mobilisierung der Marke als auch die Basis für ein dauerhaftes Controlling.

Der aktuelle Entwicklungstand der Marke und ihrer Produkte fließt in Form regelmäßiger Updates, die leicht realisierbar sind, in das Management-System ein.

Beispiel IKEA

Ein Positionierungsziel der Marke (neben mehreren Weiteren) lautet: „IKEA ist schwedisch“.
Wie IKEA diese Zielstellung in immer neuen Variationen umsetzt, ist ein Paradebeispiel für das Ursache-Wirkung-Prinzip in der Markenführung.

Beispiel IKEA: Wie Kundenkontaktpunkte positionierend gestaltet werden
Beispiel IKEA: Wie Kunden-Kontaktpunkte positionierend gestaltet werden

Unzählige Kontaktpunkte sind darauf ausgerichtet, eine entsprechende Markenwahrnehmung zu erzeugen. Einige Beispiele:

  • Fassaden der Möbelhäuser: Nationalfarben Blau und Gelb
  • Produktnamen: schwedische bzw. skandinavische Begriffe
  • Stimme in Werbespots: Sprecher mit schwedischem Akzent
  • SB-Restaurant: schwedische Speisen mit entsprechenden Namen („Köttbullar“)
  • Kinderbetreuung: Småland
  • Kundenansprache: typisch skandinavisches Duzen

Projektinformationen

Ihr Nutzen

Mit dem Marken-Management-Code® erhalten Sie ein Markentool für die tägliche Arbeit: Keine Studie, die nach kurzer Zeit in Vergessenheit gerät, sondern ein Handwerkszeug mit allen wichtigen Inhalten zur Marke – aufbereitet als interaktive Datei.

Die Marke wird besser managebar, weil alle relevanten Unternehmensbereiche und alle beteiligten Mitarbeiter klare Vorgaben erhalten, was ihr spezifischer Beitrag zur Stärkung der Marke ist.

Im Mittelpunkt steht dabei die Herausforderung, Kundenerlebnisse so zu gestalten, dass sie auf die Positionierung einzahlen. Denn dies ist der wichtigste Schlüssel zum Markenerfolg.

Der Marken-Management-Code® bildet nicht den Status quo ab, sondern weist in die Zukunft. Er gibt Richtungen vor, definiert Ziele und setzt systematisch neue Leistungsanreize, um die Performance der Marke immer weiter zu steigern.

Steckbrief
  • Systematische Steuerung der Marke nach dem Ursache- Wirkung-Prinzip
  • Verknüpfung der Ziel-Positionierung mit konkreten Produkt- und Unternehmensleistungen
  • Einbeziehung aller erforderlichen Unternehmensbereiche
  • Richtlinien zur positionierenden Gestaltung der relevanten Touchpoints
  • Keine „Markenstudie“ – sondern ein langfristig einsetzbares Management-Tool
  • Transparentes und konsensbasiertes Vorgehen während der Erarbeitung
  • Nahtloser Übergang von der Analyse zur Umsetzung
  • Anreize für eine kontinuierliche Leistungssteigerung der Marke
Langfristiges Tool

Der Marken-Management-Code ist keine singuläre Markenstudie, sondern ein langfristig nutzbares Tool zur Steuerung der Marke.

Er liefert sowohl kurzfristige Impulse zur Mobilisierung der Marke als auch die Basis für ein dauerhaftes Controlling.

Der aktuelle Entwicklungstand der Marke und ihrer Produkte fließt in Form regelmäßiger Updates, die leicht realisierbar sind, in das Management-System ein.

Beispiel IKEA

Ein Positionierungsziel der Marke (neben mehreren Weiteren) lautet: „IKEA ist schwedisch“.
Wie IKEA diese Zielstellung in immer neuen Variationen umsetzt, ist ein Paradebeispiel für das Ursache-Wirkung-Prinzip in der Markenführung.

Beispiel IKEA: Wie Kundenkontaktpunkte positionierend gestaltet werden
Beispiel IKEA: Wie Kunden-Kontaktpunkte positionierend gestaltet werden

Unzählige Kontaktpunkte sind darauf ausgerichtet, eine entsprechende Markenwahrnehmung zu erzeugen. Einige Beispiele:

  • Fassaden der Möbelhäuser: Nationalfarben Blau und Gelb
  • Produktnamen: schwedische bzw. skandinavische Begriffe
  • Stimme in Werbespots: Sprecher mit schwedischem Akzent
  • SB-Restaurant: schwedische Speisen mit entsprechenden Namen („Köttbullar“)
  • Kinderbetreuung: Småland
  • Kundenansprache: typisch skandinavisches Duzen

Marken-Management-Code® ist ein eingetragenes Warenzeichen der MTC Markentechnik Consulting GmbH & Co. KG.

Jeden Tag die Marke stärken!

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