Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

4/6

4/6

Kurs halten und jeden Tag die Positionierung stärken –
mit dem Management-System für Marken

Der Marken-Management-Code® bringt eine neue Qualität in Ihre Markenführung: Strategie und Tagesgeschäft werden äußerst wirksam verzahnt. Jeder Mitarbeiter kennt seinen Beitrag zur Stärkung der Positionierung. Das Unternehmen zahlt jeden Tag auf die Marke ein.

Projektablauf

Touchpoints mit positionierender Wirkung

E in großes Manko, mit dem zahlreiche Marken heute zu kämpfen haben: Viele ihrer Touchpoints sind zwar professionell, aber letztlich generisch gestaltet. Sie entfalten deshalb überhaupt keine positionierende Wirkung. Die Markenführung tritt auf der Stelle. Dieses Problem nimmt der Marken-Management-Code in Angriff. Er setzt ein Programm in Gang, das Leistungen systematisch und Punkt für Punkt auf positionierende Kundenerlebnisse ausrichtet.

Touchpoints auf dem Prüfstand

Mit Blick auf die Ziel-Positionierung untersuchen wir alle Kontaktpunkte: Zahlen die Aktivitäten tatsächlich auf konkrete Positionierungsziele ein? Welche bestehenden Vorstellungen über die Marke werden bestätigt, welche neuen Impulse gesetzt? Die Ergebnisse dieses Kontaktpunkte-Checks können sehr ernüchternd sein. Aber sie sind die Basis für eine nachhaltige Verbesserung.

Konzentration auf das, was der Marke hilft

Touchpoints, die keinen eindeutig positionierenden Beitrag leisten, können zwar durchaus wichtige Hygienefaktoren sein, werden jedoch nicht in das Management-System aufgenommen. Die Markenführung muss sich auf jene Hebel konzentrieren, an denen die Positionierung der Marke gemacht wird, und diese konsequent inhaltlich ausrichten.

Wie stärkt man systematisch die Besonderheit der Marke?

An diesem Punkt trennt sich bei Touchpoint-Projekten die Spreu vom Weizen: Gelingt es tatsächlich, die Marke an jedem Punkt unverwechselbarer zu machen – oder erzeugt man doch wieder nur „generische Exzellenz“? Mit unserem Know-how und unserer Methode unterstützen wir Sie dabei, mit ihrer Marke diesen entscheidenden Schritt zu bewältigen. Dazu werden lebendige Vorgaben für alle relevanten Bereiche entwickelt. Keine starren Regeln, sondern Leitplanken, die den Mitarbeitern Orientierung geben bei der Gestaltung von Produkten, Kommunikationsmitteln, Vertriebsmaßnahmen usw.

Leistungsanreize setzen

Die Vorgaben zur Gestaltung der Marken-Touchpoints bilden nicht bloß den Status quo ab. Sie werden so definiert, dass sie beständig Leistungsanreize setzen. Der Marken-Management-Code erzeugt eine anhaltende Dynamik, indem die Messlatte stets etwas höher gelegt wird als der derzeitige Realisierungsstand. Denn das zeichnet starke Marken aus: Sie entwickeln innerhalb ihres Erfolgsmusters immer wieder neue Leistungsspitzen und übertreffen sich selbst.

Schritt 4:

Touchpoints mit positionierender Wirkung

E in großes Manko, mit dem zahlreiche Marken heute zu kämpfen haben: Viele ihrer Touchpoints sind zwar professionell, aber letztlich generisch gestaltet. Sie entfalten deshalb überhaupt keine positionierende Wirkung. Die Markenführung tritt auf der Stelle. Dieses Problem nimmt der Marken-Management-Code in Angriff. Er setzt ein Programm in Gang, das Leistungen systematisch und Punkt für Punkt auf positionierende Kundenerlebnisse ausrichtet.

Touchpoints auf dem Prüfstand. Mit Blick auf die Ziel-Positionierung untersuchen wir alle Kontaktpunkte: Zahlen die Aktivitäten tatsächlich auf konkrete Positionierungsziele ein? Welche bestehenden Vorstellungen über die Marke werden bestätigt, welche neuen Impulse gesetzt? Die Ergebnisse dieses Kontaktpunkte-Checks können sehr ernüchternd sein. Aber sie sind die Basis für eine nachhaltige Verbesserung.

Konzentration auf das, was der Marke hilft: Kontaktpunkte, die keinen eindeutig positionierenden Beitrag leisten, können zwar durchaus wichtige Hygienefaktoren sein, werden jedoch nicht in das Management-System aufgenommen. Die Markenführung muss sich auf jene Hebel konzentrieren, an denen die Positionierung der Marke gemacht wird, und diese konsequent inhaltlich ausrichten.

Wie stärkt man systematisch die Besonderheit der Marke? An diesem Punkt trennt sich bei Touchpoint-Projekten die Spreu vom Weizen: Gelingt es tatsächlich, die Marke an jedem Punkt unverwechselbarer zu machen – oder erzeugt man doch wieder nur „generische Exzellenz“? Mit unserem Know-how und unserer Methode unterstützen wir Sie dabei, mit ihrer Marke diesen entscheidenden Schritt zu bewältigen. Dazu werden lebendige Vorgaben für alle relevanten Bereiche entwickelt. Keine starren Regeln, sondern Leitplanken, die den Mitarbeitern Orientierung geben bei der Gestaltung von Produkten, Kommunikationsmitteln, Vertriebsmaßnahmen usw.

Leistungsanreize setzen: Die Vorgaben zur Gestaltung der Marken-Touchpoints bilden nicht bloß den Status quo ab. Sie werden so definiert, dass sie beständig Leistungsanreize setzen. Der Marken-Management-Code erzeugt eine anhaltende Dynamik, indem die Messlatte stets etwas höher gelegt wird als der derzeitige Realisierungsstand. Denn das zeichnet starke Marken aus: Sie entwickeln innerhalb ihres Erfolgsmusters immer wieder neue Leistungsspitzen und übertreffen sich selbst.

Projektinformationen

Ihr Nutzen

Mit dem Marken-Management-Code® erhalten Sie ein Markentool für die tägliche Arbeit: Keine Studie, die nach kurzer Zeit in Vergessenheit gerät, sondern ein Handwerkszeug mit allen wichtigen Inhalten zur Marke – aufbereitet als interaktive Datei.

Die Marke wird besser managebar, weil alle relevanten Unternehmensbereiche und alle beteiligten Mitarbeiter klare Vorgaben erhalten, was ihr spezifischer Beitrag zur Stärkung der Marke ist.

Im Mittelpunkt steht dabei die Herausforderung, Touchpoints so zu gestalten, dass sie auf die Positionierung einzahlen. Denn dies ist der wichtigste Schlüssel zum Markenerfolg.

Der Marken-Management-Code® bildet nicht den Status quo ab, sondern weist in die Zukunft. Er gibt Richtungen vor, definiert Ziele und setzt systematisch neue Leistungsanreize, um die Performance der Marke immer weiter zu steigern.

Steckbrief

Der Marken-Management-Code® in Fakten

  • Systematische Steuerung der Marke nach dem Ursache- Wirkung-Prinzip
  • Verknüpfung der Ziel-Positionierung mit konkreten Produkt- und Unternehmensleistungen
  • Einbeziehung aller erforderlichen Unternehmensbereiche
  • Richtlinien zur positionierenden Gestaltung der relevanten Touchpoints
  • Keine „Markenstudie“ – sondern ein langfristig einsetzbares Management-Tool
  • Transparentes und konsensbasiertes Vorgehen während der Erarbeitung
  • Nahtloser Übergang von der Analyse zur Umsetzung
  • Anreize für eine kontinuierliche Leistungssteigerung der Marke
Langfristiges Tool

Der Marken-Management-Code ist keine singuläre Markenstudie, sondern ein langfristig nutzbares Tool zur Steuerung der Marke.

Er liefert sowohl kurzfristige Impulse zur Mobilisierung der Marke als auch die Basis für ein dauerhaftes Controlling.

Der aktuelle Entwicklungstand der Marke und ihrer Produkte fließt in Form regelmäßiger Updates, die leicht realisierbar sind, in das Management-System ein.

Beispiel IKEA

Ein Positionierungsziel der Marke (neben mehreren Weiteren) lautet: „IKEA ist schwedisch“.
Wie IKEA diese Zielstellung in immer neuen Variationen umsetzt, ist ein Paradebeispiel für das Ursache-Wirkung-Prinzip in der Markenführung.

Beispiel IKEA: Wie Kundenkontaktpunkte positionierend gestaltet werden
Beispiel IKEA: Wie Kunden-Kontaktpunkte positionierend gestaltet werden

Unzählige Kontaktpunkte sind darauf ausgerichtet, eine entsprechende Markenwahrnehmung zu erzeugen. Einige Beispiele:

  • Fassaden der Möbelhäuser: Nationalfarben Blau und Gelb
  • Produktnamen: schwedische bzw. skandinavische Begriffe
  • Stimme in Werbespots: Sprecher mit schwedischem Akzent
  • SB-Restaurant: schwedische Speisen mit entsprechenden Namen („Köttbullar“)
  • Kinderbetreuung: Småland
  • Kundenansprache: typisch skandinavisches Duzen

Projektinformationen

Ihr Nutzen

Mit dem Marken-Management-Code® erhalten Sie ein Markentool für die tägliche Arbeit: Keine Studie, die nach kurzer Zeit in Vergessenheit gerät, sondern ein Handwerkszeug mit allen wichtigen Inhalten zur Marke – aufbereitet als interaktive Datei.

Die Marke wird besser managebar, weil alle relevanten Unternehmensbereiche und alle beteiligten Mitarbeiter klare Vorgaben erhalten, was ihr spezifischer Beitrag zur Stärkung der Marke ist.

Im Mittelpunkt steht dabei die Herausforderung, Touchpoints so zu gestalten, dass sie auf die Positionierung einzahlen. Denn dies ist der wichtigste Schlüssel zum Markenerfolg.

Der Marken-Management-Code® bildet nicht den Status quo ab, sondern weist in die Zukunft. Er gibt Richtungen vor, definiert Ziele und setzt systematisch neue Leistungsanreize, um die Performance der Marke immer weiter zu steigern.

Steckbrief
  • Systematische Steuerung der Marke nach dem Ursache- Wirkung-Prinzip
  • Verknüpfung der Ziel-Positionierung mit konkreten Produkt- und Unternehmensleistungen
  • Einbeziehung aller erforderlichen Unternehmensbereiche
  • Richtlinien zur positionierenden Gestaltung der relevanten Touchpoints
  • Keine „Markenstudie“ – sondern ein langfristig einsetzbares Management-Tool
  • Transparentes und konsensbasiertes Vorgehen während der Erarbeitung
  • Nahtloser Übergang von der Analyse zur Umsetzung
  • Anreize für eine kontinuierliche Leistungssteigerung der Marke
Langfristiges Tool

Der Marken-Management-Code ist keine singuläre Markenstudie, sondern ein langfristig nutzbares Tool zur Steuerung der Marke.

Er liefert sowohl kurzfristige Impulse zur Mobilisierung der Marke als auch die Basis für ein dauerhaftes Controlling.

Der aktuelle Entwicklungstand der Marke und ihrer Produkte fließt in Form regelmäßiger Updates, die leicht realisierbar sind, in das Management-System ein.

Beispiel IKEA

Ein Positionierungsziel der Marke (neben mehreren Weiteren) lautet: „IKEA ist schwedisch“.
Wie IKEA diese Zielstellung in immer neuen Variationen umsetzt, ist ein Paradebeispiel für das Ursache-Wirkung-Prinzip in der Markenführung.

Beispiel IKEA: Wie Kundenkontaktpunkte positionierend gestaltet werden
Beispiel IKEA: Wie Kunden-Kontaktpunkte positionierend gestaltet werden

Unzählige Kontaktpunkte sind darauf ausgerichtet, eine entsprechende Markenwahrnehmung zu erzeugen. Einige Beispiele:

  • Fassaden der Möbelhäuser: Nationalfarben Blau und Gelb
  • Produktnamen: schwedische bzw. skandinavische Begriffe
  • Stimme in Werbespots: Sprecher mit schwedischem Akzent
  • SB-Restaurant: schwedische Speisen mit entsprechenden Namen („Köttbullar“)
  • Kinderbetreuung: Småland
  • Kundenansprache: typisch skandinavisches Duzen

Marken-Management-Code® ist ein eingetragenes Warenzeichen der MTC Markentechnik Consulting GmbH & Co. KG.

Jeden Tag die Marke stärken!

Kontakt

Wir freuen uns über Ihre Nachricht.

Not readable? Change text. captcha txt
Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.